Erzfeind

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Icon naturalenemy.gif Die Erklärung zum Erzfeind (englisch: natural enemy, in der deutschen Version auch: natürlicher Feind) ist eine Gesetzesvorlage um das meistgehasste Land eines Staates zu bestimmen. Jeder Staat kann immer nur über einen Erzfeind zur gleichen Zeit verfügen. Sowohl der Kongress als auch der Präsident können das Gesetz vorschlagen.


Die Ansicht bei Einreichung eines Gesetzes zum Erklärung eines Erzfeindes.
Current Natural Enemy as seen on the Military tab of Country's page, along with the timestamp of when it was set (meaning voted and NF bonuses became active).

Einen Erzfeind bestimmen

  • Ein Staat kann nur solche Länder zum Erzfeind erklären, mit denen er sich eine gemeinsame Grenze teilt.
  • Erzfeinde werden durch das Einreichen eines Gesetzesvorschlag bestimmt und müssen dann demokratisch gewählt werden.
  • Es ist das erste Gesetz, das sowohl vom Staatspräsidenten als auch von Kongressabgeordneten eingereicht werden kannn.
    • Dabei können sie aus einer Liste benachbarter Staaten auswählen.

Folgen

Wenn das Gesetz angenommen wurde:

  • wird ein kostenloser Krieg zwischen den Ländern eröffnet
  • Bürger des Staates, der über einen Erzfeind verfügt, erhalten einen 10%igen Kampfbonus wenn sie gegen diesen Feind kämpfen
    • Hinweis: Dies betrifft nur die Einflusspunkte, es werden keine zusätzlichen Rangpunkt gewährt.

Man kann keinen Friedensvertrag mit dem Erzfeind unterzeichnen: beide Staaten müssen zunächst den Status des Erzfeinds auflösen damit dies möglich ist. Ist der Erzfeind einmal bestimmt, kann er 7 Tage nicht geändert werden. Nach 7 Tagen kann der bestehende Erzfeind geändert oder entfernt werden. Wenn man den Erzfeindstatus entfernt, verschwindet damit auch der 10%ige Kampfbonus. Man kann sofort nachdem man den alten Erzfeind abgelöst hat, einen neuen wählen.

Abstimmung

Das Gesetz wird sowohl vom Parlament (Kongress) als auch vom Präsidenten per Abstimmung entschieden. Außerdem benötigt es eine 2/3-Mehrheit um beschlossen zu werden.

FAQ

Ist der Erzfeind zweiseitig? Wenn ein Land A ein Land B zum Erzfeind erklärt, bedeutet das dann, dass Land B auch Land A als Erzfeind hat?
Nein Erzfeinde sind nicht zweiseitig außer beide Staaten erklären sich gegenseitig zu selbigem. Es könnte also auch passieren, dass Land A Land B zum Erzfeind erklärt und dieses Land B ein Land C als Erzfeind gesetzt hat. In diesem Fall erhalten alle Bürger mit Staatsbürgerschaft des Landes A einen 10%igen Kampfbonus im Krieg mit Land B, während die Bürger des Landes B selbigen nicht in diesem Krieg erhalten. Die Bürges des Landes B erhalten in diesem Fall den 10% Bonus im Krieg gegen Land C.
Kann mein Land von mehr als einem anderen Staat zum Erzfeind erklärt werden?
Ja es ist möglich, dass ein Land von mehreren gleichzeitig zum Erzfeind erklärt wird.
Kann ich den Erzfeindstatus auch wieder entfernen?
Ja durch das Einbringen eines Erzfeindgesetz, bei dem eine Option ist keinen neuen Erzfeind zu setzen. Bedenke jedoch, dass dies erst nach 7 Tagen vom ursprünglichen Erklären zum Erzfeind möglich ist.
Erhalten auch Alliierte den Erzfeindbonus?
Nein das ist nicht der Fall.
Was passiert, wenn es schon einen krieg mit Land B gibt und zwei Gesetze auf den Weg gebracht wurden
das eine soll Frieden beschließen und das andere Land B zum Erzfeind erklären?
Sollte der Friedensvorschlag vor dem Erzfeind erfolgreich beschlossen werden, wird der Krieg geschlossen und dann mit erfolgreichem Erzfeindbeschluss kostenlos wieder eröffnet. Läuft zuerst der Erzfeindbeschluss ab und wird beschlossen so wird der Friedensvorschlag nichtig.
Was geschieht wenn die Erzfeinde keine gemeinsame Grenze mehr teilen?
In diesem Fall wird der Erzfeind automatisch zurückgesetzt, sodass die Länder über keinen länger verfügen.
Wenn ein Land einen Erzfeind bestimmt, bedeutet dass dann, dass Bürger des Landes A 10% Bonus in jedem Krieg gegen diesen Erzfeind erhalten?
Nein dies ist nur im direkten Krieg zwischen beiden Staaten der Fall. Beispielsweise wird kein Bonus gewährt, wenn Bürger des Landes A in einem Krieg gegen ihren Erzfeind kämpfen, der von einem Land C gestartet wurde. Selbiges gilt auch für Widerstandskriege.


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